Pere Seda Weine aus Manacor

Ende des XIX. Jahrhunderts begann Pere Reus Morro, genannt Pere Seda, sein Leben dem Wein zu widmen. Seit damals folgten bereits 5 Generationen dieser Familien-Weintradition und heute hat sich die Kellerei, die den Namen Pere Seda trägt, in eine Bodega mit den modernsten Technologien der Weinherstellung gewandelt. Die Bodega aus Manacor ist wahrscheinlich die einzige Mallorcas, die von der gleichen Familie geführt wird und in der jedes Jahr des XX. und XXI. Jahrhunderts Wein produziert wurde. 130 Hektar Weinberge zwischen Manacor und Felanitx erzeugen die notwendigen Trauben, um den Wein herzustellen. Die Bodega Pere Seda verfügt über ein hochentwickeltes Kontrollsystem, um einen Wein mit höchster Qualität herzustellen. Es werden hauptsächlich heimische Rebsorten verwendet. Produziert werden Junge Weine, Criancas, Reservas, Gran Reservas und Schaumweine. Zum Ausreifen der Weine werden Holzfässer hauptsächlich aus amerikanischer und französischer Eiche verwendet. Die bekanntesten Weine der Bodega Pere Seda sind Pere Seda, L’Arxiduc Pere Seda, Chardonay, Mossen Alcover und Gvivm. Neben den Weinen hat die Bodega angefangen, in kleineren Mengen Sekt nach dem Champagnerverfahren herzustellen. Die Bodega Pere Seda vereint Tradition mit Fortschritt aber vor allen Dingen mit Liebe für einen guten Wein.

Pere Seda Weine aus Manacor

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Extras

  • Parking nahe
  • Zum Mitnehmen

Museum Palau March in Palma

Der Palast bietet temporäre und permanente Ausstellungen, ein Auditorium für Kammerkonzerte und zeitgenössische Musik und eine erweiterte Bibliothek. Der Besucher kann als permanente Ausstellung die Skulpturensammlung von Juan March bewundern. Unter den Skulpturen sind Werke von Henry Moore, Chillida, Lobo, Rodin, Berrocal und Martín Chirino.

Die wunderschöne, große, napolitanische Krippe aus dem 18. Jahrhundert, die sonst nur in der Weihnachtszeit ausgestellt wurde, ist jetzt als Dauerausstellung eingerichtet.
Auch die Bibliothek lohnt einen Besuch, immerhin hatte es der Büchernarr Bartolomé March auf eine Sammlung von 17.000 Volumen gebracht.

Das Kulturzentrum Palau March bietet ausserdem wechselnde Ausstellungen verschiedenster Themenbereiche sowie klassische Konzerte.

Museum Palau March in Palma

Öffnungszeiten

Montag bis Freitag: 10.00 - 18.30 Uhr Samstag: 10.00 bis 14.00 Uhr

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  • Calle Palau Real, 18
  • Palma de Mallorca

Mauren und Christen in Sóller 14.5.2018

So ganz historisch verläuft der Tag der Mauren und Christen jedes Jahr, diesmal am Montag den 14. Mai, nicht. Den Anlass für das Spektakel der Neuzeit gab die Erneuerung der Herrschaft der Türken über das Mittelmeer Ende des 15. Jahrhunderts. Von Nordafrika aus starteten sie ihre Seeräuberzüge ins westliche Mittelmeer. Der Versuch Karls von Habsburg zusammen mit Aragon, den Balearen und Kastilien die Piraten in einer Seeschlacht zu besiegen schlug fehl. Um die Mitte des 16. Jahrhunderts war kein Küstenstück vor Plünderungen sicher. Davon konnten auch die Einwohner von Alcúdia, Andratx, Pollença und Sóller ein Lied singen. Bis heute zeugen die rund um die Insel verstreuten Atalayas, die Wachtürme vor der Bedrohung durch die Seeräuber.

Die Sóllerics feiern an jedem 11. Mai den glücklichen Ausgang einer Schlacht aus dem Jahre 1561. Wie es genau zu dem Sieg kam, weiss zumindest von den Jugendlichen heute keiner mehr. Aber auf jeden Fall wollen alle die Türken sein, die prima schwarz angemalt sind, Frauen verfolgen und Schiff fahren dürfen. Weit nach 15 Uhr, dem angekündigten Startschuss, fahren die Moros dann endlich hinaus in die weite See, um gleich darauf unter Verwünschungen zurückzukehren. Am Strand warten schon die Christen, die ihre Flinten mit selbstgemixtem Schiesspulver füllen und fleissig in die Luft ballern. Die mallorquinischen Frauen halten sich zuerst noch etwas abseits und singen ihre Kampflieder. Den tapferen Frauen von Sóller sagt man nach, letztendlich für den Sieg gegen die Türken verantwortlich zu sein. Sie haben in dem Moment angegriffen, als ihre Männer zu unterliegen drohten.

Als Besucher sollte man das Spektakel mit Humor nehmen und das teure Capy aus dem Seglerladen lieber zuhause lassen…

Mauren und Christen in Sóller 14.5.2018

Markthalle am Plaza Olivar

143 Fischstände zählt der Mercat Olivar Palmas grösste Markthalle auf dem gleichnamigen Platz Olivar. Auch wenn die Mallorquiner keine grossen Fischfreunde sind und die Meerestiere eher als Würze und Zutat genutzen, hier gibt es alles, was das Meer und die Netze der Fischer ans Land werfen. Mächtige Zackenbarsche, glänzende rote und rosa Gambas, lebende Langusten von den Buchten des Nordens und Menorcas.

Der Mercat von Olivar ist der Bauch von Palma. So werden hier die Märkte genannt. Nichts, was es hier nicht gibt. Wo einst das Kloster stand, wurden die Markthallen 1941 von dem Architekten Gabriel Alomar gebaut. Heute ist der Markt ein Treffpunkt für Hausfrauen, Singles und Geschäftsleute gleichermassen. Ein paar Treppen rauf, an der steinernen Marktfrau vorbei und schon glaubt man sich mitten in den „huertas“, den Obst- und Gemüsegärten Spaniens zu sein. Die Stände biegen sich unter der Last von Salaten, Kohlköpfen, Auberginen, Zucchinis, Zwieben und mehr und mehr. Dort liegen Hülsenfrüchten in prallen Körben, hier hängen die Tomaten in Zöpfen von der Decke. Neben Zitronen und Orangen kennen die mallorquinischen Bauer auch Tropenfrüchte, so leuchten hier sogar einheimische Kiwis, Avocados, sowie Ananas und Bananen.

Per Rolltreppe geht es in den obersten Stock. Hier bietet sich eine wahre Inszenierung an nackten schmackhaften Tatsachen. Hier liegen in zarter Deko-Pose Kücken- oder Rebkuhn, Fasan oder Täubchen. Hier Schweine, dort feinste Rinderlende. Hier hängen ganze Spanferkel, daneben Lamminnereien. Nicht zu übersehen prangen hier Sobrassadas, Schweinswürste oder die Butifara. Und wer den Korb nicht mehr tragen kann, der macht kurz Tapas-Pause und gesellt sich zum Schwätzchen zu Händlern und Markbesuchern an die Bar Teodoro. Josefina strahlt und serviert ihren Gästen einen „tallat“, einen kleinen Michkaffee oder Sherry mit Tapas. Den Bar Teodoro gibt es seit vielen Jahren – Josefina steht hier seit sie 24 Jahre alt ist.

Wer zu Toresschluss um 14 Uhr aus den Hallen des Mercat Olivar wandert, und beim Einkaufen zwischen Obst, Gemüse, Fisch und Fleisch die Zeit vergessen hat, der hat diesen Markt wirklich erlebt.

Markthalle am Plaza Olivar

Sonntag des Engels in Mallorca

Der „Sonntag des Engels“ – „Domingo del Ángel“ – ist stets der erste Sonntag nach Ostern. Um 10.00 Uhr machen sich zahlreiche Mallorquiner vom Plaza Cort zu Fuß zum Schloss Bellver auf, wo sie von den „Xirimiers“ – den traditionellen Musikern – begrüsst werden, und es beginnen Aktivitäten für Kinder und Erwachsene.

Zur Essenszeit teilen alle in festlicher und brüderlicher Stimmung ihr Brot mit ihren Nachbarn. Diese wohltätige Geste – daher der Name des Sonntags – reicht bis ins 15. Jahrhundert zurück. Bis zum späten Nachmittag gibt es viele Konzerte und natürlich darf auch der „ball de bot“ – der typische Tanz der mallorquinischen Landbevölkerung – nicht fehlen. Feiern Sie mit!

Sonntag des Engels in Mallorca

Paguera: Urlaubsparadies der Deutschen

Paguera – man kann sie gleich bei dem ersten Besuch auf Mallorca mögen oder nach sogar vielen Jahren auf Mallorca entdecken. Es gibt Geschäfte für Touristen und andere, zu den Residenten von der ganzen Insel nach Paguera reisen. Und Restaurants. Und Hotels.
Die Promenade hat das Örtchen verkehrsmässig noch mehr kompliziert – genauso wie Magalluf – dafür aber schöner gemacht. Und dann – die Strände La Romana, Palmira und Tora: bequem jede 100 m direkt von der Promenade zu erreichen, breit, bewacht,  schön von dem ersten Kaffee bis zum Sonnenuntergang… Es gibt viele Wandermöglichkeiten im Hinterland, besonders in der Nebensaison zu genissen, wo die Sommerhitze ein Teil des Vergnügens raubt. In der Hochsaison stehen viele andere Spot- und Freizeitaktivität zur Verfügung.

Eckdaten:
Paguera – Palma de Mallorca: ca. 24 km
Paguera – Golf de Andratx: 4,8 km
Paguera – Puerto Adriano: 9,3 km
Paguera – Puerto Portals: 11 km
Paguera – Puerto Andratx: 9,1 km

Paguera: Urlaubsparadies der Deutschen

Bon Sol, das Hotel der guten Sonne

Bon Sol, nur 8 km von Palma entfernt, liegt oberhalb großzügiger eigener Parkanlagen, die sich bis zum Meer hinunter ausdehnen mit einem herrlichen Blick über die Bucht von Palma. Bon Sol, die „gute Sonne“, hat das Hotel nicht nur im Sommer, wo man am besten an dem hoteleigenen Strand die berühmte Siesta macht, sondern während des ganzen Jahres.

Für die Freizeitgestaltung der Gäste ist immer gesorgt: Der Spabereich wartet mit Sauna, Solarium, Thalasso, Ayurweda, Dampfbad, Jacuzzi und Kabinen für Beauty- und therapeutische Behandlungen. Auch das beheizte Schwimmbad genauso wie die windgeschützte Sonnenterrasse sind für die kältere Zeit vorbereitet.

Der Tennisplatz dagegen, das Minigolf in subtropischer Umgebung, Squash, Volleyball, Tischtennis, Bocciabahn und ein Kinderspielplatz kommen das ganze Jahr über zur Wort. Das Bon Sol ist ein Strandhotel mit den Annehmlichkeiten eines Stadthotels. So überrascht es nicht, dass auch Weihnachten und Neujahr zur Hochsaison zählen und werden jedes Jahr beschaulich gefeiert.

Bon Sol, das von Anfang an von der Eigentümerfamilie geführt wird, an deren Spitze heute Martín Xamena und seine Frau Lorraine stehen, trägt die Qualitätsbezeichnung „Reis de Mallorca“ – die Könige von Mallorca. Mit seiner unvergeßlichen Lage, persönlichen Atmosphäre, und zuvorkommenden Service erreicht das Hotel jeden Tag, dass Sie sich als Gast wie ein König fühlen.

Bon Sol, das Hotel der guten Sonne

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Extras

  • Aufzug
  • Eigener Parkplatz
  • Facebook
  • Halbe Portionen
  • Kinderspielplatz
  • Kreditkarte
  • Meerblick
  • Parking nahe
  • Vegetarisch möglich
  • WLAN

Zug Palma-Sóller, "der rote Blitz"

Zugfahren soll langweilig sein? Dann machen Sie mal eine Fahrt mit dem historischen Zug, der tagtäglich von der Plaza España nach Sóller fährt. Bei der Reise gibt es jede Menge zu sehen: Orangenbäume, Blumen, grüne Bäume und 13 Tunnel müssen durchquert werden, bevor es heisst: Endstation Sóller.

Seit 1912 zuckelt der Zug tagtäglich von Palma nach Sóller. Eine Stunde braucht die vielsagend „Roter Blitz“ genannte Bahn, um die 27 Kilometer zurückzulegen. Nicht gerade zügig, aber dafür haben die Fahrgäste genügend Zeit, die vorbeifliegende Landschaft zu betrachten. Und die führt wohl durch das schönste Stück der Tramuntana, mitten durch die Orangen- und Zitronenhaine. Endstation ist Sóller. Hier wurden damals die Zitrusfrüchte eingeladen und so nach Palma transportiert: Anfang des XX. Jahrhunderts war gerade das Vitamin-C mit seinen positiven Auswirkungen auf die Gesundheit entdeckt worden. Die Nachfrage nach Orangen war also enorm hoch, die Mallorquiner stiegen in das Exportgeschäft mit ein.

Am 16. April 1912 machte sich der Zug erstmals auf den Weg, Start war damals wie heute der Jugendstilbahnhof in Palma. Seit der Jungfernfahrt hat sich nicht viel verändert, nur dass der Rote Blitz heute Touristen statt Orangen befördet. Einmal am Tag gibt es eine Sonderfahrt, da hält der Zug 10 Minuten lang auf einer Plattform und bietet den Fahrgästen Zeit, ein unvergessliches Foto zu machen.

SGI Mallorca Immobilien

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Bei SGI Mallorca ist der Kunde immer noch König. Und so garantiert man erstklassigen Service vom ersten Kontakt bis weit über die Kaufabwicklung hinaus. So ist es nicht verwunderlich, dass die zufriedenen Kunden immer wiederkommen.

SGI Mallorca besitzt eine grosse Auswahl an Immobilien für jeden Geschmack und Budget: Luxuswohnungen, exclusive Penthäuser, Grundstücke, Villen, Luxusfincas bis zu spektakulären Herrenhäuser und Schlösser.

Lehnen Sie sich zurück und lassen Sie die Spezialisten von SGI Mallorca Ihren Traum von einer Immobilie unter der Sonne Mallorcas erfüllen.

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  • Parking nahe

Via Crucis, der Heilige Kreuzgang

Ein wahrhaftiges Spektakel in ganz Spanien ist die Semana Santa – die Osterwoche. Die Festlichkeiten beginnen am Palmsonntag mit der Messe in der Kathedrale La Seu. Am Karfreitag erwartet Sie auf den Treppen vor Palmas Kathedrale ein besonderes Theaterstück: „Via Crucis“, der Heilige Kreuzgang.

Die dramatischen Momente des Kreuzweges und der Kreuzigung Jesus Christus` werden von der Theatergruppe „Taula Rodonda“ mit Texten des mallorquinischen Poeten Llorenç Moyà in Szene gesetzt. Die Aufführung gilt als kultureller Höhepunkt der Osterwoche und durch die sensiblen Verse und schauspielerischen Leistungen baut sich zwischen den Interpreten und dem Publikum eine ganz besondere Beziehung auf. Das Schauspiel vor der beeindruckenden Kulisse der Kathedrale beginnt am Karfreitag um 12.00 Uhr.

Via Crucis, der Heilige Kreuzgang