Weihnachtsmarkt auf Mallorca: Kalender 2017

Zu den traditionellen Ausstellungen der Weihnachtskrippen sind in den letzten Jahren auch Weihnachtsmärkte gekommen – bestimmt der Einfluss der multinationalen Gemeinde auf der Insel. Tatsächlich gibt es Märkte nicht nur nach Geografie unterschiedlich – Palma, Binissalem, Puerto Portals, Santa Ponsa etc. – sondern auch nach der Nationalität der Organizatoren: am Rathausplatz im Dezember organisieren die Skandinavier (eigentlich die Schweden); in Santa Ponsa an der Mühle sind es die Deutschen, aber unten in Santa Ponsa selbst hört man fast nur englisch.. Der Markt am Plaza España in Palma ist mallorquinisch – und alle drehen sich um Weihnachten. Um Weihnachtsbaum, Essen und Trinken, Geschenke und Kinder.

Es hat der Insel viel Farbe gebracht, mit schönen Weihnachtsmärkten anzufangen (bis jetzt war die Sache eher dürftig) – jetzt kann man sie ruhig bei „Top Besuche“ empfehlen!

Kalender 2017 Weihnachtsmärkte auf Mallorca:

Weihnachtsmärkte in Palma
24.11.2017 – 6.1.2018
Öffnungszeiten: Montag bis Sonntag 10 bis 21 Uhr
Standort: Plaza Mayor, las Ramblas/Vía Roma und Plaza de España/Plaza de la Porta Pintada.

Weihnachtsbazar in der Skandinavischen Kirche
24.-24.12.2017
Öffnungszeiten: ab 11 Uhr
Standort: Avenida Joan Miro in Cala Mayor

Weihnachtsmarkt in Alaró
16.-17.12.2017
Öffnungszeiten:

Weihnachtsmarkt in Santa Ponsa
25.11.2017-6.1.2018
Öffnungszeiten: 11 – 21 Uhr

Weihnachtsmarkt in Misericórdia
28.11.-2.12.2017
Standort: Plaça de l’Hospital, 4 · 07012 – Palma

Mercadet in Alaró
16.-17.12.2017

Weihnachtsmarkt in der Bodega Castell Miquel
1.-3.12.2017
Öffnungszeiten: 12 – 20 Uhr
Standort: Alaró

Mercadillo de Navidad en Puerto Portals
15.12.2017 – 7.1.2018
Öffnungszeiten: 12 – 20 Uhr an den Wochenenden, währen der Woche 16 – 20 Uhr
Standort: Plaza del Puerto

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Fest des heiligen Juan

Auch auf Mallorca feiert man die kürzeste Nacht des Jahres – auf Menorca hat San Juan allerdings einen ganz speziellen Charakter.

An diesem Fest sind alle Vertreter der Stände anwesend: die Bauern, die verheirateten Männer, die Junggesellen, die edlen Herren und die Kirchenvertreter. Am 23. Juni, um Punkt 14 Uhr reitet der Flötenspieler auf einem Esel zum Palast und erbittet den Startschuss für die Spiele, in denen Reiter und Pferde im Mittelpunkt stehen.

Nur die Repräsentanten der Stände kommen zu Pferd. Es wird getanzt zu volkstümlicher Musik, die Pferde steigen inmitten der Menschenmenge und man kämpft den bekannten Mandelkampf.

Das übliche Getränk ist die „Pomada“ eine hochexplosive Mischung aus menorquinischen Gin mit Limonade – nur für die ganz mutigen zu empfehlen.

Ocarina, ein Flötchen aus Algaida

Die Ocarina aus Algaida ist ein Blasinstrument, eine Art Tonflöte. Sie heisst Ocarina, weil ihre Form an den Kopf einer Ganz (“Oca”) erinnert. Ihr Ton dagegen ist einmalig.

Die Ocarina hat ihren Ursprung in Italien im XVIII. Jahrhundert, hat aber auf Mallorca seit ihrer Einführung viel Erfolg gehabt. Sie ist aus Ton hergestellt und ihre eigenartige Form wurde im Laufe der Zeit nicht verändert. Ihr Gebrauch ist sehr einfach: man bläst in ein Loch hinein und platziert die Finger in Reihenfolge über die restlichen Öffnungen. Die Töne (C, D, E, F…) erklingen durch die Verschliessung bzw. Öffnen der anderen Löcher durch die Fingerkuppen genauso wie bei einer Flöte, nur einfacher.

Für all jene, die gerne das musikalische Horizont erweitern, ist Algaida und die kleine exotische Flöte Ocarina ein absoluter Geheimtipp.

Kunst der Stickerei auf Mallorca

Die Geschichte der Stickerei geht zurück ins Mittelalter, wo sie als Dekoration in Form von Landkarten benutzt wurde: wenn ein Gebildeter oder ein Adelsmann etwas Besonderes zur Dekoration seines Hauses wollte, bestellte er eine Stickerei irgendeiner Karte. Später wurden gestickte Land- und Seekarten auf Schiffen verwendet, weil sie stärker belastbar waren und länger hielten.

Die Insel Mallorca, strategisch gut platziert inmitten vom Mittelmeer, hat aus dieser Notwendigkeit Tugend und aus der Stickerei in dieser Zeit ein blühendes Geschäft gemacht.

Heutzutage stickt man für Gebrauchsgegenstände wie Kleider, Decken, Vorhänge etc. und diejenigen, die sich für künstlerisch handgefertigte Stickerein interessieren, kommen an Mallorca nicht vorbei. Sicher finden auch Sie das Passende für Ihren Geschmack.

Museum Pollensa

Pollensa war schon immer die Stadt der Künstler: Maler wie Anglada Camarasa und Tito Cittadini haben wegen Pollensa sogar Paris verlassen. Seit mehr als 30 Jahren findet hier der „Certamen Internacional d’Arts Plàstiques“ statt, der Internationale Kunstwettbewerb und die Gewinnerwerke werden im Pollencas Museum ausgestellt. Aber das Museum hat viel mehr zu bieten.

Die Sammlung gotischer Altarbilder stammt teils aus der Pfarrkirche und teils aus der Kapelle el Puig de Maria.
Ein wichtiger Teil des Museums ist dem Künstler Atilio Boveri gewitmet. Seine Ölmalereien, die auf Mallorca zwischen 1912 und 1915 entstanden sind, bilden die Raixa Gärten, das Castell del Rei, die Bóquer Höhle, den Pareis Strom, die Can Jura Mühle, den Ternells Pass, das Obstland und die Gartenhäuser von Pollensa, den Calvari Weg, Pollenças Strassen, sowie Oliven-, Feigen- und Mandelbäume ab.

Du dann wartet noch das Mandala auf den Besucher von Pollencas Museum – für die Buddhisten die Erklärung des Entstehens, der Existens und des Zerstörung vom Universum. Eine komplizierte Hilfe zum Nachdenken und Konzentration. Bei seinem Besuch in Pollenca in 1990 hat Dalai Lama der Stadt eine von Kalachakra Mandala, auch als “Rad der Zeit” bekannt geschenkt. Das komplizierte Mandala stellt 722 Götter und derens Palast dar und wurde im Kloster Namgyal in den indischen Himalayas angefertigt.

Offiziell eröffnet wurde das Museum von Pollensa im Jahre 1975 dem ehemaligen Kloster der Dominikaner Santo Domingo.. Das wurde zwischen 1588 und 1616 erbaut bis 1836 von den Mönchen genutzt. Heute ist Museum Pollensa zum einem kulturellen Treffpunkt für Kunst- und Musikliebhaber genauso wie Theaterfreunde geworden.