Vall d’Or Golf

Vall d’Or ist ein Golfplatz mit 18 Löchern und Par 71, die längste Strecke ist 5.539 metros. Aufgemacht har der Platz in 1985 nach dem Design von Bradford Benz. Der Platz bietet Spielern aller Niveaus eine variierte Landschaft mit spektakulären Aussichten auf die Ostküste Mallorca und ihre Buchten…

Die Ostküste Mallorcas ist sowieso ideal für den Golfspieler, gleich mehrere Plätze haben das ganze Jahr auf und warten auf sein Besuch: Pula Golf, Golf Capdepera, Golf Canyamel und Golf Vall d´Or. Viel Spass!

Vall d’Or Golf

Extras

  • Meerblick
  • Parking nahe

Manacor, die Stadt der Perlen

Manacor – „Man a Cor“, das bedeutet „Hand am Herz“. Mit rund 30.000 Einwohnern ist Manacor, eine gute Dreiviertelstunde östlich von Palma gelegen, nicht nur die zweitgrösste Stadt Mallorcas, sondern zugleich landwirtschaftlicher Mittelpunkt im Osten der Insel.

Hier konzentriert sich das Handwerk  und so ist Manacor, weit über Mallorcas Grenzen hinaus, bekannt für seine Möbelherstellung mit langer Tradition und seiner Perlenproduktion. Unzählige Touristen reisen täglich in grossen Reisebussen an, um in den zahlreichen Geschäften einzukaufen.

Besonders die grossen Perlenfabriken sind der Touristenmagnet der Stadt. So kann man sich in den Produktionsstätten die Herstellung von künstlichen Perlen aus Glas und pulverisierten Fischschuppen anschauen.

Die Industriestadt Manacor ist keine unbedingt schöne Stadt, aber auch hier findet man sehenswerte Ecken und Überbleibsel aus der Vergangenheit wie Kirchen und alte Wachtürme.

Die Placa de Sa Bassa lädt zum Verweilen ein. In den Bäckereien und Konditoreien findet man die berühmten Manacor-Plätzchen, die Suspiros.

Die Stadt wurde im 6. Jahrhundert fast vollständig zerstört und mit ihr die christlich römische Basilika „Son Peretó“, deren Überreste als Fundstücke im städtischen Museum ausgestellt sind.

In der Carrer d´en Bartomeu Sastre findet man die Pfarrkirche Crist Rei von 1945, die im Grundriss dieser Basilika von Son Peretó nachgebaut wurde. Wunderschön ist der Altar und die grosse Rosette. Nicht nur für Kirchenliebhaber lohnt sich der Besuch.

Sehenswert ist auch der unter Denkmalschutz  stehende Turm „Torre de Ses Puntes“ am Ende der Avinguda d´Es Torrent. Der Turm, ein Teil der alten Stadtbefestigung, diente im 14. und 15. Jahrhundert als Schutz vor Piratenüberfällen, heute wird er als Kunst- und Kulturzentrum genutzt.

Nur 1 km entfernt, auf der Landstrasse zwischen Manacor und Cales de Mallorca liegt der Torre dels Enagistes. Das Gebäude, ein altes Herrenhaus und Schutzbau, stammt aus dem 14. Jahrhundert und ist das heutige Museum Manacors. In der Ausstellung der Archäologie und Völkerkunde Mallorcas sind neben Keramiken, Teppichen, antiken Miniaturmöbeln und Schiffen auch das Grabmosaik der Balèria, eines der Mosaiken der frühchristlichen Basilika Son Peretó zu sehen.

Manacor erreicht man aus Palma entweder mit dem Auto oder mit dem Zug. Ein Besuch in Manacor lohnt sich immer, denn wer die zweitgrösste Stadt nicht gesehen hat, kann schwer über die Insel mitreden.

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El Templo del Cabello in Cala Millor

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  • Parking nahe
  • WLAN

Santanyí, eine Stadt mit Geschichte

Der Blick über die Felder und Plantagen im Süden Mallorcas ist weit und verweckt den Eindruck von Unendlichkeit. Irgendwann werden Meer und Horizont eins und wenn man jetzt ein Schiff bestiege und Kurs nach Süden nähme, käme man direkt nach Algerien. Die Region wird nach dem heissen Wind Migjorn genannt, der über das Meer oft rötlichen Wüstenstaub aus der Sahara nach Mallorca trägt. Der Name des kleinen Städtchen Santanyi geht auf eine Alqueria aus arabischer Herrschaft zurück. Er wurde erstmals im XIII. Jahrhundert in den Archiven verzeichnet. Die christlichen Eroberer nannten den Ort Sancti agnini, das heilige Lamm, doch im Laufe der Jahre wurde wieder mehr und mehr der arabische Name verwendet. Auch der Ortsname von Alqueria Blanca ist arabischen Ursprungs. Doch lange Zeit zuvor wurde die fruchtbare Ebene schon von Menschen bewohnt. Sie bauten sich Talaiots und kleine Hütten aus Stein und so beginnt eigentlich die Geschichte von Santanyi.

Neben der Landwirtschaft entwickelte sich in der Gegend ein reger Handel mit Bausteinen. Die Araber errichteten in Palma einen maurischen Alkazar, der später zu Almudaina Palast umgebaut wurde. Der Bau der Kathedrale La Seu dauerte über 5 Jahrhunderte. Eine lange Zeit, in denen die Baumeister immer wieder Lieferungen von Steinquadern aus Santanyi verzeichneten. Auch die Lonja an der alten Hafenmole von Palma entstand aus den Steinen des Migjorns. Die „pedres de Santanyi“ sind feinkörnige, kompakte Kalksteine. Dabei handelt es sich um ein Sedimentgestein, das durch Verkittung der Mineralkörner entstanden ist und in Steinbrüchen abgebaut wird. Einer von ihnen ist die „Gravera de Puig de Consolacion“. Die Schneise, die von Generationen der picapedrers in die Landschaft gehauen worden ist, hat Ähnlichkeiten mit einem von Menschen geschaffenen Canyon.

Die Struktur des Stadtbildes von Santanyi ist noch deutlich von den Spuren der Jahrhunderte geprägt, in denen vom Meer her die Piratenüberfälle drohten. Auf dem Höhepunkt der Gefahr, zwischen dem XIV. und XVI. Jahrhundert, wurde der Ort zur wahrhaften Stadt ausgebaut. Übrig geblieben ist von ehemals mächtigen Stadtbefestigung die Porta Murada. Die Gemeinde liegt nur 70 m über dem Meeresspiegel. Das Grundwasser war immer schon zu salzig. Das Brauch- und Trinkwasser wurde deshalb auf den flachen Dächern der Häuser gesammelt und über Kanäle in die Zisternen geleitet. Mitten im Dorf befindet sich ein grosses überdachtes Wasserbecken, S´Aljub genannt. Es wurde sorgfältig restauriert und zählt zu den Kostbarkeiten der kleinen Stadt.

An vielen Stellen sind die Stationen des Kreuzwegs „Via crucis“ dargestellt. Doch Mittelpunkt des religiösen Lebens der Stadt ist die Pfarrkirche, die dem heiligen Andreas eingeweiht ist. Der älteste Teil der Kirche ist die Capella de Roser. Sie trägt ein Wappen mit der Jahreszahl 1278 und ist also kurz nach der Eroberung durch Jaime I. erbaut worden. Das mächtige Kirchenschiff des Gotteshauses gleicht einer Festung und wurde im Jahre 1811 eingeweiht.

Viel hat sich nicht verändert in Santanyi. Hier wohnen knapp 7000 Einwohner, Santanyiers genannt, die Kommune hat sich auf die wohlhabenden Kunden aus dem Ausland eingestellt. Die Gemeinde zählt mit einer Fläche von fast 130 Quadratkilometern zu den grössten Mallorcas. Viele junge Santanyiers haben den Ort verlassen, die Landwirtschaft wird zunehmend unrentabel, die Arbeit als Picapedrer ausgesprochen mühsam. Von denen, die ihr Dorf verlassne, singt Maria del Mar Bonet in einem ihrer Lieder.

Auf der Strasse von Santanyi nach Alqueria Blanca liegt kurz vor der Gemeinde das Oratori de la Consolacio. Die Einsiedelei wurde im XVI. Jahrhundert erbaut, und ist 1590 zum Schutze gegen die Piratenüberfälle der Gemeinde Santanyi unterstellt worden. Es ist ein friedlicher Ort, ein Besuch lohnt sich nicht nur der Aussicht wegen. Es scheint fast als hätte die Geschichte an den Gebäuden und den Garten keine Spuren hinterlassen. Auch hier lässt die bauliche Substanz die Steine aus der Umgebung erkennen. Die Zisterne allein ist eine Kostbarkeit und aus einem einzigen Stein geformt. Ein Wasserbecken lädt den durstigen Wanderer zur Rast ein.

Der Blick von hier oben erfasst die gesamte Ost- und Südostküste Mallorcas, nur die Urbanisationen von Porto Colom, Cala d`Or und Porto Pedro unterbrechen den grandiosen Ausblick. Ganz im Süden erscheint die Inselgruppe Cabrera wie ein silbriger Streifen am Horizont.

Santanyí, eine Stadt mit Geschichte

Llatra, Kunsthandwerk des Flechtens

Das Flechten ist auf Mallorca ein typisches Kunsthandwerk. Für “llatre”, wie das Flechten auf Mallorquin heisst, werden getrocknete Blätter einer kleinen hiesigen Palme verarbeitet.

Diese Tradition ist seit Jahrtausenden mit der Geschichte Mallorcas verbunden  und jede mallorquinische Haushalt benutzt bis heute Geflochtenes in irgendeiner Form. Die Flechtkunst, traditionsgemäss eine Frauenarbeit, wurde von Generation zu Generation überliefert.

Die Körbe, Taschen und alle anderen Produkte aus llatre sind in ihrer Qualität hochwertig: stabil, belastbar und haltbar sehr lange Zeit.

Die Blätter stammen von einer zwergwüchsigen inseltypischen Palme, die hier “garballó” genannt wird. Geschnitten wird immer nur einmal im Jahr in den ersten 15 Tagen im Juli. Die kleine Palme ist an der Ostküste Mallorcas stark verbreitet, besonders in den Gemeinden Artá und Capdepera, wo auch die Tradition weitergegeben wird.

Llatra, Kunsthandwerk des Flechtens

Route der Weine "Pla i Llevant"

Heute möchten wir Ihnen die Bodegas der Weine „Pla i Llevant“ vorstellen. Das Gebiet in der Mitte und im Osten Mallorcas wurde 1999 mit der Ursprungsgarantie, der „Denominació d´Origen“, ausgezeichnet, d.h. die Weine werden nach strengen Normen angebaut und sind qualitativ hochwertig. Im Gegensatz zu den Anbaugebieten um Binissalem gibt man hier den importierten Rebsorten zur Verbesserung der Qualität der Weine ein stärkeres Gewicht, wie zum Beispiel der Cabernet Sauvignon oder Chardonnay-Traube, und baut auch sortenreine Weine aus.

Wir beginnen unsere Weinroute in Algaida mit den Vins Ca´n Majoral. Unser erstes Gläschen wird ein Tinto Jahrgang 2000 sein, der Vin Ca´n Majoral Son Roig, ein Crianza-Wein aus den Trauben Cabernet Savignon, Merlot und Syrah, der 12 Monate in französischen und osteuropäischen Eichenfässern gelagert hat. Möchten Sie lieber mit einem Glas Weißwein beginnen, empfehlen wir den Blanc Butibalausi 2000, ein junger, sehr fruchtiger Wein mit blumigen Aroma aus verschiedenen einheimischen Prensal-Trauben. Und wo findet man die Bodega? Sie fahren bis Algaida in die Calle del Campanar, dort geht eine Sackgasse ab, am Ende finden ist sie – Can Mayoral.

Anschließend geht es weiter nach Porreres ins Dorfinnere zu den Bodegues Jaume Mesquida, die unweit der Plaça de la Vila in der Calle Vileta, 7 liegt. Die Geschichte der Familie Mesquida reicht bis ins Jahr 1589 zurück. Die Familie hat ihr Wissen und Können über Jahrhunderte weiterentwickelt und der jüngste Winzer der Familie, der selbstverständlich auch Jaume Mesquida heißt, zählt zu den Besten des Landes. Empfehlen möchten wir Ihnen den 2000er Cabernet Sauvignon, einen kirschroten Wein mit harmonischem Charakter und elegantem Körper.

In Orten wie Felanitx und Manacor wird der Weinanbau bereits seit Urzeiten gepflegt.
Es lohnt sich daher, einen Abstecher in den Süden nach Felanitx zu machen: in die Bodegues Armero i Adrover.

In der Calle Camada Reial finden Sie eine exzellente Auswahl wohlschmeckender Weiß- und Rotweine aus mallorquinischen und französischen Trauben.
Weiter geht es nach Manacor, wo wir gleich drei Weinkeller besuchen werden. Wir beginnen bei den Vins Toni Gelabert. Die Philosophie des Winzers Toni Gelabert ist es, Weine mit mediterraner Persönlichkeit zu produzieren. Dass ihm dies gelungen ist, können Sie an dem überaus interessanten Rotwein Ses Hereves 2000 testen, ein Crianza-Wein aus den Trauben Cabernet Sauvignon, Merlot und Syrah. Dieser Wein ist absolut ungeklärt und ungefiltert. Sie finden die Bodega in Son Fangos, im Camí dels Horts de Llodrà, dafür fahren Sie von Felanitx Richtung Manacor bis zur Abzweigung Sa Maçia, biegen in die Straße gegenüber ein und folgen dieser, bis man nach 1,3 km die Bodega sieht.

Weiter geht es nun zu den bekannten Bodegues Pere Seda: Hier sollten Sie unbedingt ein Gläschen des Blanco Chardonnays aus dem Jahr 2002 zu sich nehmen, aber auch den Tinto Mossèn 2001 probieren, zwei Spitzenweine. Aus Felanitx kommend biegen Sie an der ersten Tankstelle ab, ganz am Ende dieser Straße fahren Sie links in die Calle del Cid Campeador, 22.

Als letzte Weinstation in Manacor suchen wir den Winzer Miguel Gelabert auf. Auf der internationalen Weinmesse 2001 in Madrid holte er die erste nach Mallorca gehende Goldmedaille für den besten Weißwein Spaniens: seinen Chardonnay. Doch nicht nur dieser kann empfohlen werden, sondern auch der Gran Vinya Son Caules, der 2000er Jahrgang seines mallorquinischen Weines, der zu 80 Prozent aus einheimischen Trauben besteht. Sie finden den als experimentierfreudig bekannten Winzer in der Calle Sales, 50.

Nun setzen wir unsere Weinfahrt nach Petra fort. Gleich drei der renommiertesten Wein-Guides Spaniens loben die Bodega Miguel Oliver aus Petra. Sie finden die Bodega in der Calle de la Font, 26, wo die Tochter Olivers als Enologin arbeitet. Die Weine gehören zur Elite der Inselweine und Namen wie Ses Ferritges, Original Muskat oder Aía stehen in der Gunst von Weinkennern ganz oben.

Llampuga, die Goldmakrele

Ab Mitte August und bis zum 30. November können die autorisierten Fischer „llampuga“, die Goldmakrele fangen, die sich zu dieser Zeit – bedingt durch ihre Wanderungen durch die Meere – im Mittelmeer, insbesondere um die Balearen herum, befindet.

Aufgrund ihres Verhaltens, sich um im Wasser schwebende Teile zu sammeln, benutzt man Spezialnetze von 200 Meter Länge und 22 Meter Breite, über die der Fischer dann vom Ufer aus zu diesem Zweck ausgewählte Objekte ins Wasser wirft. Die Goldmakrelen – wissenschaftlich Coryphaena Hippurus – umkreisen das Objekt und der Fischer zieht sein Netz nur hoch und hat den Fang.

Um den Verkauf zu fördern hat man im Nordosten der Insel, in Cala Ratjada, eine neue Tradition ins Leben gesetzt: die Messe der Llampuga. Im Hafen setzen sich dann Tausende an Tische, um verschiedene der 22 Llampuga-Gerichte zu kosten. An den für den Mallorquiner sonst unüblichen langen Tischen in immer gelungenem Sonnenschein.

Llampuga, die Goldmakrele

Cala Agulla, spektakulärer Strand

Nur wenige Kilometer von dem touristischen Resort Cala Ratjada and der Nordostküste Mallorcas befindet sich einer der Strände, die mit hundertprozentiger Sicherheit jedes Jahr die blaue Flagge bekommen: die Bucht Cala Agulla. Feiner Sand und kristallklares Wasser die meiste Zeit des Jahres. Fast unbebaute Umgebung, ein spektakulärer Pinienwald. Was will man mehr als geniessen?

Cala Agulla, spektakulärer Strand

Vins Miquel Gelabert in Manacor

Vins Miquel Gelabert
C/ Sales, 50
E-07500 Manacor
Mallorca
Tel.: +34 971 821 444
www.vinsmiquelgelabert.net

Vins Miguel Gelabert ist ein kleiner Weinkeller mit grossen Weinen. Mehr als 80 Prämien bürgern für den Lebesweg (die Karriere) und das Ansehen dieser kleinen Bodega. Pionierin in Erforschung von Herstellungstechniken hochwertiger Weine, arbeitet die Kellerei mit einheimischen Weinsorten, einige davon fast ausgestorben und auf dem Wege der Genesung. Heutzutage und nachdem vor 10 Jahren die erste Flasche Wein Mallorca verliess, wird mehr als 50% der Produktion exportiert.

– Vins Miquel Gelabert, in Manacor, Mallorca.

Vins Miquel Gelabert in Manacor